Klimaneutralität

Der Bundespresseball 2019 ist klimaneutral.

 

Gemäß unserem Motto „Wandel“ haben wir in diesem Jahr mit Nachdruck versucht, unsere Idee von einem klima- und umweltgerechten Ball umzusetzen. Mit Unterstützung unseres Partners ClimatePartner haben wir dazu die CO2-Emissionen des Balls berechnet und ausgeglichen.

Dazu zählen unter anderem die Anreise unserer Gäste, die zahlreichen Anlieferungen und auch die CO2-Emissionen des Hotel Adlon Kempinski für die Dauer des Bundespresseballs. Insgesamt gleicht der Bundespresseball 2019 rund 316.800 kg CO2 aus.

Zum Ausgleich dieser Emissionen unterstützen wir ein Klimaschutzprojekt für Waldschutz in Tambopata (Peru) und ein Kochöfen-Projekt in Raichur (Indien).

In Peru wird im Rahmen des Klimaschutzprojektes Amazonas-Regenwald vor der industriellen Abholzung bewahrt, verbunden mit nachhaltigem Paranussanbau.

Bei dem Projekt in Indien geht es um die Förderung von sauberem und klimagerechtem Kochen und den Schutz vorallem von Frauen und Kindern, die beim Kochen dem Rauch ausgesetzt sind und somit von einer hohen Sterblichkeitsrate durch Atemwegserkrankungen bedroht sind.

Beide Projekte sind nach höchsten, international anerkannten Standards zertifiziert. Genaueres kann über die Tracking ID des Bundespresseballs verfolgt werden.

Neben dem Kauf von Klima-Zertifikaten bemüht sich der Bundespresseball seit Jahren um die Reduzierung von schädlichem Plastikmüll. Durch den Einsatz von wiederverwendbaren Glastrinkhalmen spart der Ball rund 20.000 Einweg-Plastiktrinkhalme ein. Die Einlassbändchen, welches jeder unserer Gäste trägt, sind aus recycelten PET-Flaschen hergestellt und erstmals ist der Rote Teppich des Bundespresseballs aus recyceltem Meeresmüll produziert.